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Rezept Dinkelbrot Vollkorn

Rezept Dinkelbrot Vollkorn

Rezept Dinkelbrot Vollkorn

Dinkel als Getreidesorte ist ein wahres Allroundtalent. Er ist das vitamin- und eiweißreichste Getreide und wirkt durch seinen hohen Ballaststoffgehalt zudem sehr sättigend. Darüber hinaus ist Dinkel der Stimmungsaufheller schlechthin, denn das Getreide enthält ein spezifisches Aminosäurengemisch, das die Bildung von glücklichmachenden Gehirnbotenstoffen fördert. Ein Dinkelbrot kann sowohl als Vollkorn- als auch als Weißmehlbrot hergestellt werden. Vollkornborote haben einen höheren Nährwert, also zeigen wir Euch hier das „Einsteiger“-Rezept für ein Dinkelbrot mit Vollkornmehl gebacken.

Rezept Dinkelbrot

400 g Dinkel – Vollkornmehl
220 g Weizenmehl (Type 405)
2 Pkt. Trockenhefe
1 TL Zucker
1 TL Salz, gehäuft
½ TL Gewürzmischung für Brot
400 ml Wasser, warm

Zubereitung Dinkelbrot

1. Schritt Dinkelbrot backen

Wir geben beide Mehlsorten durch ein Sieb in eine bereitstehende Schüssel. Durch das Sieben wird das Brot „fluffiger“ und kann sein Aroma besser entfalten. Zu dem gesiebten Mehl geben wir die weiteren trockenen Zutaten (Trockenhefe, Zucker, Salz und Gewürzmischung). Alle Zutaten gut vermischen und das lauwarme Wasser unterrühren.

2. Schritt Dinkelbrot backen

Den Teig zugedeckt an einem zugluftfreien Ort 30 Minuten ruhen und gehen lassen. Hierzu kann auch gerne ein Gärkörbchen verwendet werden. Wenn der Teig deutlich an Volumen zugenommen hat (sein Volumen sich ungefähr verdoppelt hat), ist dieser bereit zum Backen.

3. Schritt Dinkelbrot backen

Den Backofen auf 250°C vorheizen. Den Teig aus dem Gärkörbchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech langsam „stürzen“. Alternativ kann das Brot auch in einer ausgefetteten Kastenform gebacken werden. Nun den Laib in den Ofen stellen. Dazu eine hitzebeständige Schüssel mit heißem Wasser auf den Boden des Backofens stellen. Das Brot 15 Minuten bei 250°C backen, danach die Temperatur um 60°C senken und das Dinkelbrot weitere 30 Minuten bei 190°C fertig backen.

Fertig ist das Dinkel-Vollkornbort. Lasst es Euch schmecken!

Unser Tipp: Dieses Rezept kann vielfältig abgewandelt werden: Dem Teig können Kräuter, angeröstete Zwiebeln, Nüsse, Sesam, Mohn und Leinsamen beigefügt werden. Wer lieber Brötchen statt Brot möchte, formt aus dem Teig einfach Brötchen.


Kommentare


Jenny 12. November 2013 um 06:53

Hallo. Was ist denn das fuer eine gewuerzmischung? Kann man die auch weg lassen?

Antworten

Freya 12. November 2013 um 14:50

Hi,
die Gewürzmischung bekommst Du im Reformhaus oder auch beim BioMarkt wie z.B. Dennis. Wenn Du sie weg lässt, dann ist der Geschmack des Brotes nicht so intensiv – es fehlen dann ja die „Gewürze“ 😉

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Lachkatz 7. März 2014 um 18:09

Du kannst auch super ein kleines Bisschen „Schabzieger Klee“ nehmen. Das benutzen z.B. die Schweizer als Brotgewürz. Hat ein bisschen was von „Maggi“. Du bekommst das auf dem Markt oder im Reformhaus.
Lg Lachkatz

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Stefab 13. Januar 2014 um 17:56

Hi,

ich werde das Brot heute Abend mal backen.
Mich wundert nur etwas, dass unter der Rubrik „Welches Mehl“ generell geschrieben wird, das 405er Weizenmehl zum Brotbacken gänzlich ungeeignet ist und hier in diesem Rezept taucht es als Zutat auf.

Ist das so richtig oder lieber 550er Weizenmehl nehmen?

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Freya 24. April 2014 um 10:57

Nimm lieber 550er – das schmeckt einfach besser wie ich finde. Bei diesem Rezept funktioniert aber in der Tat auch das 405er Mehl. Viel Erfolg!

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lavendel 2. März 2014 um 17:26

Hallo,
Das mit dem Wasser im Ofen hab ich nicht ganz verstanden. Wofür das,wie viel und die ganze backZeit über?

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Freya 24. April 2014 um 10:50

Das Wasser ist für die knackige Kruste – es verdampft im Ofen und bildet somit diese. Das Schälchen mit Wasser kannst Du die ganze Zeit über im Ofen lassen.

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Kräuterhexe 1. Oktober 2014 um 10:48

Brotgewürze kann man super selber herstellen. Z.b. Anis,Fenchel,Bockshornklee,wer mag,etw.Ingwer. Oder getrocknete Schafgarbeblüten,getrocknete Brennnesselsamen usw. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt :-)Und schmeckt super lecker

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Andreas 13. Dezember 2014 um 22:18

Wie lange rührst Du den Teig?

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Freya 4. Februar 2015 um 20:27

bei diesem Dunkelrot mindestens 5 Minuten

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Hans 8. Februar 2015 um 17:04

Hi Freya

Ich backe auch Dinkelbrot mit Vollkornmehl, aber irgendetwas ist da schief gelaufen.
die Kruste ist steinhart,habe den Teig 1 Stunde gehen lassen dann noch mal durchgeknetet dann noch einmal 1 stunde gehen lassen.
Dann bei 230 Grad gebacken.
Alles laut Rezept.
Wie so ist die Kruste so hart?

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Freya 24. Februar 2015 um 09:43

Hast Du das Brot mit Wasser besprüht? War der Ofen auf Umluft? Sonst das Brot nach dem Auskühlen einen Tag in einen Frischhaltebeutel geben, dann wird die Kruste weicher.

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Doro 17. Februar 2015 um 12:55

Hallo- schönes, einfaches Rezept. Wie verhält sichs mit der Backzeit, wenn ich daraus Brötchen forme?
Im übrigen habe ichs abgewandelt als Brot getestet..sehr lecker! Anstelle vom Brotgewürz nahm ich einfach was der Schrank so her gab. Etwas orientalische Gewürzmischung, Paprika, kleingemahlene Rostzwiebeln usw. Sehr lecker!

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Freya 24. Februar 2015 um 09:41

Bei Brötchen würde ich die Backzeit mindestens 10 Minuten verlängern und dabei die Brötchen im Auge behalten. Sofern sie eine schöne Bräune erreicht haben, sollten sie verzehrfertig sein. Röstzwiebeln klingt super – werde ich auch mal ausprobieren!

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Pia 25. Oktober 2015 um 21:56

Kann ich das Weizenmehl durch z.b. Roggenmehl oder ä. Ersetzen?

Antworten

Freya 17. November 2015 um 14:37

Durch Dinkelmehl kannst Du es ersetzen. Roggenmehl ist nicht so geeignet.

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Josef 21. Februar 2016 um 13:03

Bin gerade dabei das Brot zu backen. Was mich letztens gewundert hat, ist die Hitze. Bei 200 °C fängt mein Backpapier schon an dunkel zu werden und ich habe Sorge, das es in Rauch aufgeht. Deshalb habe ich dieses Mal das Backblech mit Mehl bestreut. Das kann es aber auch nicht sein, oder? Jetzt raucht es in der ganzen Küche und das Mehl ist ziemlich braun. Habe dann sofort auf 190°C zurückgestellt. Gibt es noch eine bessere Variante?

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Freya 23. Februar 2016 um 14:00

Backpapier wird bei diesen Temperaturen immer dunkel. Bitte KEIN Mehl verwenden. Einfach auf dem Backpapier zu Ende backen.

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Uwe 3. Mai 2016 um 10:12

alles schön und gut, aber wird es eigentlich mit Umluft oder Ober und Unterhitze gebacken

Antworten

Olaf 8. Januar 2017 um 19:09

Beim Backen empfehle ich immer „stille Hitze“, also keine Umluft.

Antworten

Christian 13. Dezember 2016 um 11:04

Kann ich dieses Brot auch in einem Brotbackautomaten backen? Wenn ja, bleiben die Schritte die selben?

Antworten

Freya 13. Dezember 2016 um 22:21

Ja und ja

Antworten

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